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Der Countdown für STARBUZZ läuft! Noch 30 Tage!

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TechHub Europe kooperiert als Partner mit dem Accelerator-Programm STARBUZZ, um junge Unternehmen mit Fokus auf Logistik und Handel nach vorne zu bringen. Als Lösungsanbieter von State-of-the-Art Software Technologien und Leistungen für internationale Kunden und Start-Ups, steht TechHub als Partner und Mentor zur Seite. um bei der Auswahl und Begleitung geeigneter Start-Ups zu unterstützen. Während des Accelerator Programms steht Gil Breth, Geschäftsführer und co-foudner des TechHubs, den Jungunternehmer/innen als Mentor zur Seite.

Durch die Kooperation baut das TechHub Europe seinen intensiven und unmittelbaren Kontakt zu innovativen Firmen weiter aus. Während Start-Ups von der Erfahrung des TechHub im Bereich Enterprise Software  profitieren werden, sichert TechHub sich den Zugang zu innovativen und interessanten Start-Ups, neue Geschäftsmodellen sowie Produkten und Dienstleistungen.

Kurz zum Programm

Das Programm reicht von intensiven Beratungen für Startups durch erfahrene Mentoren aus führenden Handels-, Logistik und Industrieunternehmen sowie aus renommierten IT-, Marketing-, Geschäftsentwicklungs-, Rechts- und Finanzfirmen über die Schaffung von Zugängen zu Beteiligungskapital bis hin zum unterstützten Aufbau wichtiger neuer Kundenbeziehungen.

Unabhängigkeit = Geschwindigkeit

Die durch das Programm beschleunigten Startups sind nicht unmittelbar an einen Geldgeber aus der Wirtschaft gekoppelt. Das macht STARBUZZ einzigartig.

Startschuss ist gefallen

Der unabhängige Accelerator für Startups im Bereich „Digitaler Handel und Logistik“ ist im März 2017 mit viel Buzz an den Start gegangen und wurde erstmals beim Tengelmann e-Day vor über 400 Vertretern führender Handelskonzerne, Startups und Investoren der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit war auch der Startschuss für die Bewerbungsphase für B2B- und B2C-Startups aus dem In- und Ausland gefallen.

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2017. Der Countdown läuft also!

Wo? Im Pott!

Der Standort Mülheim für das neue Accelerator-Programm ist nicht zufällig gewählt. In NRW, dem Ruhrgebiet und speziell in Mülheim an der Ruhr ballen sich die Zentralen großer Handelsketten, Logistik- und Industrieunternehmen. Viele von ihnen sind Partner von STARBUZZ und damit wichtige Impulsgeber für die jungen Unternehmen.

Weitere Informationen zum Accelerator unter: www.starbuzz.ruhr

Recorrido gefeatured im Apple App Store

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Wir gratulieren unserem Partner und Kunden recorrido.cl, die heute auf der Frontpage vom Apple App Store (Latein Amerika & Chile) gefeatured werden. Das Team von recorrido und TechHub Europe freuen sich über die Hervorhebung durch Apple und wir arbeiten weiter daran, „recorrido“ noch besser zu machen.

Unser nächstes Update der recorrido App steht schon in den TechHub EU Startlöchern.

Recorrido ist Latein Amerikas führender Ticketanbieter für City-City Busverbindungen. TechHub Europe entwickelt die App für das Latein Amerikanische Unternehmen mit Sitz in Santiago, Chile.

Blockchain – was wenn es schief geht?

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Keynote am MIT von Emin Gün Sirer.

Emin Gün Sirer ist Associate Professor in Computer Science an der Cornell Universität. Sein Forschungsbereich erstreckt sich über die Themen Sicherheit, verteilte Systeme und Betriebssysteme – insbesondere bei digitalen Währungen und selbstorganisierenden Systemen. Er ist der Erfinder von Karma, der ersten Crypto-Währung basierend auf einem Proof-of-Work noch vor BitCoin. Er entdeckte den größten Protokoll-Fehler in dem Nakamoto Consensus und machte somit die Crypto-Technologie sicherer und besser gewappnet gegen Missbrauch, Diebstahl und Fehler in den Replikationsmechanismen. Und er sah das Problem der Nutzung im DAO-Hack voraus. Von ihm wird der bekannte Blog Hacking, Distributed betrieben.

 

Blockchain oder wie Risiken verringert werden

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Willkommen in der dezentralisierten Ökonomie — Blockchain wird alles verändern. Im Beitrag wird die komplexe (und häufig verwirrende) Technologie erklärt: Bettina Warburg skizziert wie Blockchain zentralisierte Organisationen, wie z.B. Banken und Regierungen, ablösen wird und vorhandene Modelle des Handelns und Wirkens mittels Technologie vertrauenswürdig machen wird – ohne regulierender Aufsicht: Ein distribuiertes, transparentes und autonomes System für den Austausch von Werten.

Unternehmertage 2017

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Das elfte Mal in Folge hat unser Co-Gesellschafter Mountain Partners seine Unternehmertage am schönen Tegernsee veranstaltet. Um einen Einblick in die exzellenten Vorträge zu erhalten, die neben dem Spaß während der Veranstaltung liefen, schauen Sie mal rein in den nachstehenden Vortrag von Jillian Manus. Jillian Manus ist eine Pionierin der Silicon Valley Digital Disruption und Managing Partner bei Structure Capital.

Niclas‘ Praktikum bei TechHub Europe

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Niclas, du hast vor Kurzem mit deinem Studium der Wirtschaftsinformatik begonnen. Warum war es dir wichtig vorher ein Praktikum zu absolvieren?

Ja, das stimmt, ich habe dieses Jahr mein Wirtschaftsinformatik Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster begonnen. Da ich mich recht kurzfristig für diesen Studiengang entschieden hatte und noch nicht ganz genau wusste, ob es das Richtige für mich ist, hatte ich vor mir, in einem der Bereiche, in denen man später arbeiten kann, einen Eindruck zu verschaffen, ob ich mich für diese Themen begeistern kann. Daher erschien es mir am Sinnvollsten mir eine Stelle als Werksstudent oder ein geeignetes Praktikum zu suchen.

Wie hast du Kontakt zu uns aufgenommen?

Da ich den Geschäftsführer, Gil Breth, schon etwas länger kenne und weiß, dass er ebenfalls Wirtschaftsinformatik studiert hat, lag der Gedanke nicht fern, ihn nach seiner Einschätzung zu diesem Studiengang zu fragen: Was er daraus mitgenommen hat? Was interessant oder weniger interessant war? Und was er davon heute in seinem Arbeitsalltag noch braucht? Nachdem wir uns getroffen hatten, er mir von seinen Erfahrungen erzählt und ich all meine Fragen losgeworden war, bekam ich dann treffenderweise ein paar Wochen später einen Anruf von ihm. Er berichtete mir, dass er einen Praktikanten im Bereich Softwareentwicklung und Kundensupport sucht, was meiner Vorstellung von dem Praktikum, das ich noch machen wollte, sehr gut entsprach. So begann meine Zeit bei TechHub.

Welche Erwartungshaltung hattest du an dein Praktikum bei TechHub Europe?

Im Grunde genommen wusste ich gar nicht genau was mich erwarten würde. Was ich mir jedoch erhoffte, war einen groben Überblick darüber zu bekommen, was ein Wirtschaftsinformatiker in seinem Arbeitsalltag für Aufgaben zu erledigen hat und welche Herausforderungen man bewältigen muss. Des Weiteren war es für mich interessant zu erfahren, wie hoch die Informatikkenntnisse sein müssen. Ich hatte mich zuvor weder in der Schule noch in meiner Freizeit mit Themen wie Programmierung oder ähnlichem auseinandergesetzt und zudem fand ich es interessant, heraus zu finden, wie schnell man sich auch ohne große Vorkenntnisse und Erfahrungen in solche Themen einarbeiten kann.

Wurden deine Erwartungen erfüllt? 

Der Großteil meiner Erwartungen wurde erfüllt. Nun habe ich einen sehr guten Überblick über Themen wie Softwareprogrammierung, App-Testing, Kundensupport, und auch über das Management eines weltweit verteilten Teams von Mitarbeitern und Kunden erlangen können. Der letzte Punkt hat mich besonders beeindruckt: mein Arbeitsplatz war in Essen, die Entwicklung in Lettland und Berlin und das Marketing in Köln, während die Kunden z.B. aus Chile oder Deutschland kamen. Dadurch kam es zu häufigem Kontakt mit anderen Mitarbeitern der Firma, die sich aus verschiedensten Nationen zusammensetzen: Deutschland, Lettland, Russland, Spanien und Holland.  Durch die häufigen Skype-Konferenzen und Telefonate hatte ich am Ende meines Praktikums das Gefühl, viele neue Leute und Kulturen kennengelernt zu haben

Was hat dir am Praktikum am besten gefallen?

Wie ich zuvor schon beschrieben habe, besteht TechHub Europe aus einem Team von Mitarbeitern, die an den verschiedensten Orten auf der Welt sitzen. Dies erfordert ein besonderes Management und eine gut funktionierende Absprache untereinander, um alle Anforderungen, die von den Kunden gestellt werden, perfekt zu erfüllen. Das dies so gut und reibungslos funktioniert hat, hat mich doch sehr begeistert.

Was ging gar nicht?

Um ehrlich zu sein fallen mir hier keine großen Punkte ein. Bis auf die WLAN-Verbindung, welche ganz gerne mal genau während der Skype-Konferenzen abgebrochen ist, habe ich nichts zu bemängeln. Insgesamt hat es mir gut gefallen.

Würdest du ein Praktikum bei uns weiter empfehlen?

Durchaus. Jeder der eine Stelle als Werkstudent oder Praktikant im Bereich Softwareentwicklung, App-Testing und Kundensupport sucht, ist hier perfekt aufgehoben. Auch um sich einen Überblick über den Arbeitsalltag und die täglichen Aufgaben eines Wirtschaftsinformatikers zu verschaffen ist ein Praktikum bei TechHub Europe empfehlenswert.

Als Praktikant wird nur Kaffee gekocht – Mythos oder Wahrheit?

Das ist tatsächlich ein Mythos. In der Regel habe ich nur Tee gekocht.

Spaß bei Seite, dass nur Kaffee gekocht wird ist Quatsch. Bereits an meinem ersten Arbeitstag, wurden mir alle notwendigen Accounts und Programme eingerichtet, um meine Arbeit zu beginnen. Nach kurzer Zeit der Einarbeitung konnte ich schon viele kleine Aufgaben selber erledigen. Von Zeit zu Zeit wurde mir der Umgang mit den Systemen immer vertrauter und ich lernte viel dazu. Es mag sein, dass man während mancher Praktika viele Aufgaben macht, die nicht viel mit dem eigentlich Beruf zu tun haben, dies ist bei mir jedoch zum Glück nicht der Fall gewesen.

Was nimmst du aus deiner Zeit bei TechHub Europe mit?

Während meines Praktikums bei TechHub Europe habe ich gute Einblicke in Unternehmensabläufe bekommen und mir neue Fähigkeiten im Umgang mit verschiedensten Tools und Programmen angeeignet. Zudem weiß ich nun, wie gut die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Mitarbeitern an unterschiedlichen Orten der Welt funktionieren kann, wenn man es schafft diese immer gut zu koordinieren und zu managen.

Sehen wir dich bei TechHub wieder?

Gerne würde ich in den Semesterferien wieder bei euch als Werksstudent arbeiten. Ich freu mich drauf!

63 FinTechs, ihre Zielgruppe und wer sie finanziert

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Im Moment gibt es an dem Begriff FinTech oder auch InsurTech kein Vorbeikommen. Unter beiden Begriffe werden moderne Technologien im  Finanz- und Versicherungssektor zusammengefasst, die aktuell die Geschäftsmodelle der etablierten Platzhirsche ordentlich aufrütteln. Für alle Banker, Versicherer und sonstige Anbieter von Finanzdienstleistungen ist daher der Überblick von CBInsights mit insgesamt 63 internationalen FinTech Startups ein guter Orientierungspunkt. Auf einem übersichtlichen Poster finden sich die derzeit wichtigsten FinTechs. In dem dazugehörigen Artikel erfährt man auch mehr darüber welcher Investor hinter dem jeweiligen FinTech steckt und womit welche Zielgruppe adressiert wird.

millennialfintechfinal

Quelle: https://www.cbinsights.com/blog/fin-tech-startups-millennials/

#noRacism.